Octopress hat nicht nur Vorteile

Da habe ich im Januar extra einen Beitrag verfasst über Octopress als « Blog-Engine ». Und nun nach nicht einmal 5 Monaten liegt der Blog hier brach.

Dürre
Bild: Some rights reserved von jczart

Dabei war ich am Anfang guter Dinge, wie gut doch alles läuft. Das Anpassen des Layouts und auch das bloggen selbst im Markdown-Format funktioniert nach wie vor prima. Wo liegt also das Problem?

Der Workflow um einen neuen Beitrag hier zu veröffentlichen sieht kurz gefasst so aus, dass ich entweder am iPad mit Writing Kit oder iAWriter oder am MacBook mit Sublime Text 2 oder Mou ein neues Markdown Dokument in meinem Dropbox-Ordner erstelle.

Da Octopress bzw. die Jekyll-Engine dahinter ja statische Seiten aus den Markdown-Dokumenten erstellt muss im Anschluss, wenn der Beitrag verfasst wurde, noch ein kurzes Skript laufen. Und genau hier liegt das Problem. Dieses Skript läuft nur auf dem MacBook und es gibt keine Möglichkeit für mich das auch vom iPad aus zu starten.
Durch den Kauf des iPad 4 im Dezember bin ich aber immer mehr zum reinen iPad-Nutzer geworden ohne groß am Laptop zu sitzen und dort täglich zu « konsumieren ».

Es gibt mittlerweile eine Fülle an Artikeln die ich rein auf dem iPad verfasst habe aber im Drafts Ordner liegen und nie das Licht der Welt des Blogs erblicken werden. Zum einen sind das Artikel die relativ tagesaktuell waren und andererseits durch mein P90X Programm auch pro Tag/Woche geschrieben wurden. Also veraltet.

Eine Lösung zu diesem Thema habe ich noch nicht gefunden, außer mich aufzuraffen und mind. 3-4x pro Woche das MacBook anzuwerfen und das Skript auszuführen. Das versuche ich nun wieder einzuhalten.