Schaffe Schaffe Häusle baue

Nun ist es endlich so weit, ich habe mich mit dem Thema bis jetzt sehr bedeckt gehalten, aber die Vorfreude auf den morgigen Tag ist so groß, dass ich doch noch einen Beitrag hier darüber verfasse und womöglich auch die nächsten Monate unseren Hausbau dokumentieren werde.

Kurzer zeitlicher Abriss was bisher geschah

Begonnen hat alles vor über einem Jahr im Oktober 2016 mit dem Kauf eines Grundstücks und der anschließenden Suche nach einem Architekten und Bauleiter der das Projekt unseres Lebens mit uns zusammen erschaffen soll. Diese waren schnell gefunden, denn wir hatten uns vorher bereits erkundigt und wussten nach kurzer Recherche das wir nicht mit einem Bauträger bauen wollen, sondern mit Bauleiter, Architekt und Vergabe der Gewerke wie wir das wünschen.

Voll motiviert ging es an die Planung und Anfang Januar 2017 haben wir dann den Bauantrag beim zuständigen Bauamt eingereicht. Bis dahin noch alles wunderbar, wir waren motiviert und die Ausschreibung für Angebote und Planung der einzelnen Gewerke stand an. Wir gingen von damals ca. 3-4 Monaten Wartezeit für die Gehemigung des Bauantrages aus.

Womit wir allerdings nicht gerechnet hatten waren sage und schreibe 7,5 Monate Wartezeit. Entweder der zuständige Sachbearbeiter war krank oder im Urlaub, es gab anscheinend keine Vertretung und auch die mehrmalige Nachfrage wurde einfach ignoriert. Nach dem wir uns dann bei einem Anwalt erkdundigt hatten, haben wir auch das Bauamt darüber informiert und plötzlich bewegte sich doch noch was.

Der Bauantrag wurde übrigens ohne Mängel direkt genehmigt, umso weniger kann ich die lange Wartezeit nachvollziehen. Aber Schwamm drüber, Ende August hatten wir die rote Mappe mit dem Stempel der Genehmigung endlich in den Händen.

Aus der langen Wartezeit resultierte allerdings dann, dass Baufirmen die für uns schon im Mai/Juni geplant hatten, die Auftragsbücher voll hatten und wir erstmal auf die Wartelisten gerutscht sind. Das Ergebnis ist nun das wir am 02. November 2017 mit dem Baggern beginnen können. Nun hoffen wir mal auf einen milden Winter1. Denn die Hoffnung ist das wir den Rohbau zumindest vor dem großen Wintereinbruch noch so weit dicht bekommen, dass wir währenddessen mit dem Innenausbau beginnen können.

Es wird sich zeigen ob diese Hoffnung so in Erfüllung geht, aber hoffen darf man ja noch.

Dies wird sicherlich nicht mein letzter Beitrag zum Thema Hausbau hier gewesen sein, daher schon einmal eine Warnung2 , dass dieses Thema den Blog hier die nächsten Monate und Jahre zusätzlich befüllen wird.

Wer das Thema expliziet verfolgen will, ich werde alle Beiträge zu dem Thema in der Kategorie Hausbau veröffentlichen. Demnächst dazu mehr auch mit ein paar Details zur Planung.


  1. Ich mag Schnee und den Winter schön kalt sehr gern! [return]
  2. Keine Entschuldigung, denn das muss ich nicht :-) [return]